Menschen - Der Amazonas trocknet aus

Der Naturschutz ist heute ein Produkt, in der Politik wird er als
Leitbild vorne weggetragen um seine eigene Ideologie voranzutreiben.
Nachdem viele Projekte von der Politik aufgenommen worden sind,
wurden sie zu Zwangsmassnahmen. Das mag der bürger nicht, zu recht.
(Flaschenpfand)
Man kann mit vielen Projekten inzwischen Geldverdienen, zumindest
wurden Subventionsanreizen dafür geschaffen (EEG,
Stilllegungsprämien, Flächennutzung) - Das für zwangläufig dazu das
es missbraucht wird. Irgendwann steht die Idee in Hintergrund und es
kommt nur noch auf den Gesetzestext an. Das übliche Lobbyismus Gehabe
tut seinen Teil auch dazu, (siehe Artikel, Rapsöl-Biodiesel). Normale
Politikspielregeln haben Einzug gehalten - das mögen die Idealisten
nicht. Es schreckt ab und langsam dämmert es vielen das die
Allgemeinheit dafür zahlt, nicht ein unpersönlicher Staat. Die
Umweltpolitik ist Erwachsen geworden.
Und noch andere Dinge werden klar, man hat sich ein Ideeles Bild
gemacht - süsse Schäfchen und lustige Tiere auf dem Bauernhof. Schöne
Landschaft und ein kleiner Braunbär der mit den Schafen spielt.
Notwendigkeiten und allgemeine Einsichten das nicht der Total-Schutz
der Landschaft, sondern verantwortungsbewusste Nutzung möglich sein
muss - schreckt auch ab. Das ein Braunbär der durch artuntypisches
Verhalten ein Gefahr ist, getötet werden sollte (wenn die
Alternativen nicht funktioniert haben) hat sich bei vielen noch nicht
durchgesetzt. Eine Windkraftanlagen verschandelt die Landschaft ?
Hätte man sicherlich auch auf viele Ritterburgen beziehen können.
Man propagiert seit Jahren den Bahnverkehr und trotzdem werden
Strecken stillgelegt und die Bahn verabschiedet sich aus der Fläche
(wo sie den noch verhanden war). Hat die Rot-Grüne Regierung
irgendetwas substantielles unternommen (von der man es erwarten hätte
können) ? Man hat Steuern erhöht oder eingeführt - damit macht man
keine Politik die gestaltet und lenkt. Man schreckt die Bürger ab und
noch schlimmer man ihnen den Spielraum für eine selbstgestaltetes
Leben.
Man ist dabei die Menschen zuverlieren, jedes neue Gesetz, jedes neue
Verbot oder Steuer wird das bescheunigen. Was bleibt sind
Lobby-interessen und hohle Phrasen.
mfg
darwin

re - Städte ohne Menschen?

Zur Inflation: du mußt auch die bereits geschaffenen Werte, nicht nur
die augenblickliche Wertschöpfung betrachten!
> > Produkte und Dienstleistungen können nur von Arbeitern erwirtschaftet
> > werden.
> > Halbsoviele Arbeiter, heißt halbsoviele Dienstleistungen.
> Nicht ganz - siehe Arbeitslosigkeit etc.
Was meinst du damit? Kritisierst du die erste, oder die zweite
Aussage?
Ich habe nur gesagt, daß sich die Produktivität noch steigern läßt,
daher wird die Wertschöpfung nicht auf die Hälfte einbrechen, sondern
auf einem höheren Niveau bleiben.
Zum Fahrradmodell: die Rentner verschwinden nicht, sie werden nur
anders verteilt… was die Rentenvorsorge betrifft, nicht die gesamte
Wirtschaft. Aber da muß man wieder aufteilen:
-jeder Erwerbstätige muß für sich und 2 Rentner arbeiten
-In der Generationenrente muß er die beiden Rentner sogar noch
finanzieren
-Mit kapitalgedeckter Rente muß er nur 1 Rentner (sich) finanzieren
Wenn du jetzt ausrechnest, wieviel % seiner Wertschöpfung in die
Rentenvorsorge fließen, kannst du berechnen, daß er ein Fahrrad mit
2,irgendwas Personen fährt.
Bei der Generationenrente muß hat er immer 2 Rentner zu ziehen, also
immer 3 Leute am Fahrrad.

Menschen - Der Amazonas trocknet aus

href=”http://www.c71123.com/daily_photo/#comment-88666″>menschenrschutz ist heute ein Produkt, in der Politik wird er als
Leitbild vorne weggetragen um seine eigene Ideologie voranzutreiben.
Nachdem viele Projekte von der Politik aufgenommen worden sind,
wurden sie zu Zwangsmassnahmen. Das mag der bürger nicht, zu recht.
(Flaschenpfand)
Man kann mit vielen Projekten inzwischen Geldverdienen, zumindest
wurden Subventionsanreizen dafür geschaffen (EEG,
Stilllegungsprämien, Flächennutzung) - Das für zwangläufig dazu das
es missbraucht wird. Irgendwann steht die Idee in Hintergrund und es
kommt nur noch auf den Gesetzestext an. Das übliche Lobbyismus Gehabe
tut seinen Teil auch dazu, (siehe Artikel, Rapsöl-Biodiesel). Normale
Politikspielregeln haben Einzug gehalten - das mögen die Idealisten
nicht. Es schreckt ab und langsam dämmert es vielen das die
Allgemeinheit dafür zahlt, nicht ein unpersönlicher Staat. Die
Umweltpolitik ist Erwachsen geworden.
Und noch andere Dinge werden klar, man hat sich ein Ideeles Bild
gemacht - süsse Schäfchen und lustige Tiere auf dem Bauernhof. Schöne
Landschaft und ein kleiner Braunbär der mit den Schafen spielt.
Notwendigkeiten und allgemeine Einsichten das nicht der Total-Schutz
der Landschaft, sondern verantwortungsbewusste Nutzung möglich sein
muss
- schreckt auch ab. Das ein Braunbär der durch artuntypisches
Verhalten ein Gefahr ist, getötet werden sollte (wenn die
Alternativen nicht funktioniert haben) hat sich bei vielen noch nicht
durchgesetzt. Eine Windkraftanlagen verschandelt die Landschaft ?
Hätte man sicherlich auch auf viele Ritterburgen beziehen können.
Man propagiert seit Jahren den Bahnverkehr und trotzdem werden
Strecken stillgelegt und die Bahn verabschiedet sich aus der Fläche
(wo sie den noch verhanden war). Hat die Rot-Grüne Regierung
irgendetwas substantielles unternommen (von der man es erwarten hätte
können) ? Man hat Steuern erhöht oder eingeführt - damit macht man
keine Politik die gestaltet und lenkt. Man schreckt die Bürger ab und
noch schlimmer man ihnen den Spielraum für eine selbstgestaltetes
Leben.
Man ist dabei die Menschen zuverlieren, jedes neue Gesetz, jedes neue
Verbot oder Steuer wird das bescheunigen. Was bleibt sind
Lobby-interessen und hohle Phrasen.
mfg
darwin

Metaphysisch? ;) - Von Menschen-Monstern

> Diesmal kurz und auf den Punkt gebracht: Es ist Schwätzerei,
> wenn man immer nur über “Mechanismen” redet und niemals wenigstens
> etwas dazu andeutet. Metaphysisches Geplapper.
Ich denke, ich habe es nicht nur angedeutet, sondern auch ausreichend
erläutert. Jaho, nur weil manche Dinge nicht zu Ihrer Ideologie
passen, kann man sie nicht als Schwätzerei abtun. Wenn Sie das gerne
möchten, dann erinnern Sie sich mal daran, dass man auch Argumente
haben muss. Sie haben nicht nur keine geliefert, Sie verwechseln
rhetorische Fragen mit einer Argumentation. Es hat aber einen Grund,
warum dieses Stilmittel “rhetorische Frage” und nicht “argumentative
Frage” heißt. Bisher kam eigentlich kaum etwas von Ihnen außer z.B.
etwas von Nietzsche, was einfach zu widerlegen war.
> Du reduziertst das auf (mysteriöse) Impulse. Du kommst mir vor,
> wie vor Beginn der Aufklärung. Man nehme die nächste naheliegende
> Erklärung, dann stimmts. Ich empfehle Dir dringend, etwas über
> Neurologie und Aufbau und Funktion des menschlichen Hirns zu
> lesen. Dann verstummt das Geplappere über “Impulse”.
Nein, ich habe nur eine Wirkungsweise beschrieben und auch darauf
verwiesen, dass diese keinesfalls die Komplexität einschränkt. Man
sagt auch, das Bewusstsein “bewerte”, auch das ist vorerst mal
primitiv, man könnte es sogar als Bewertungsfunktion schreiben, in
die Informationen hineingehen müssen und ein Ergebnis geliefert wird
- aber das sagt doch nichts über die ganz enorme Komplexität der
Bewertungsfunktion aus? Ich äußere mich nicht zur Komplexität des
Egoismus, ich äußere mich dazu, dass schon seine Grundfunktionsweise
ganz gewisse Probleme in sich birgt.
> …
> > z.B. durch das Wissen, dass seine Tat evtl. schlecht ist, zusätzlich
> > einen negativen Impuls - nimmt man einfach die Gesamtheit aller
> > Impulse und schaut sich das Ergebnis an, dann hat wohl am Ende
>
> Man nimm einfach die Gesamtheit der Impulse und voila, man hat ein
> Ergebnis. Dazu muss nichts mehr gesagt werden, das spricht für sich.
Ich wüsste nicht, wo da das Problem sein soll. Wenn es angeblich so
unsinnig ist, dann können Sie es sicher ganz leicht widerlegen.
> > Die Psychologie kann von mir aus machen was sie möchte, aber die von
> > der Psychologie aufgestellten Denkmodelle lassen kein
> > “psychologisches Böse” zu. Und wenn manche Psychologen der Meinung
>
> Aber sicher doch. Aber offensichtlich diskutiere ich hier mit
> einem Besserwisser….
Etwas auffällig ist es natürlich auch, dass Ihre Kommentare so einen
enormen Bezug zum Thema aufweisen. ;) > …
>
> > Ich habe doch weitere Impulse genannt, waren Ihnen die zu abstrakt?
> > Wenn Sie kein Argument bringen, dann erwarten Sie hoffentlich nicht,
> > dass ich ernsthaft darauf eingehe.
>
> Wo bist Du ernsthaft auf etwas eingegangen? Versuch es mal mit Inhalt
> und Substanz! Von A bis Z!
Dann erläutern Sie mir bitte, wie sich ein Bedürfnis nach sinnlicher
Wahrnehmung (gute Speisen, Sexualität usw.) oder z.B. das Bedürfnis
nach Geborgenheit aus einem “Machttrieb” herleiten lassen, der
angeblich einzige Antriebskraft sein soll. Das würde mich jetzt
durchaus einmal interessieren. Und dann wäre natürlich noch die
Frage, wie man so ein Phänomen erklärt, dass mächtige, reiche Leute
sich nach Gesellschaft sehnen. Wenn sich das mit Nietzsches Aussage
zur Deckung bringen lässt, dann tun Sie sich keinen Zwang an.
MFG/Z

Kontext… - Von Menschen-Monstern

menschenereits gesagt: Es ist der Verstand, der der Natur Regeln
> (und Modelle) unterschiebt.
Unterschieben trifft es weniger, der Verstand approximiert und
verifiziert algebraische Modelle über Wahrscheinlichkeiten bis zu
einer gewissen Genauigkeit.
> Wie bereits ebenfalls gesagt: Ohne Falsifizierbarkeit haben Theorien
> und Modelle keinen Wert.
Also die Theorie, dass man nicht auf etwas reagieren kann, das man
nicht kennt, die ist eigentlich ziemlich gut verifizierbar. Unter dem
Strich kommt zwar nie mehr als eine Wahrscheinlichkeit heraus, aber
die ist für eine Vereinbarung ab einem gewissen Grad ausreichend
hoch. Nur: mit all diesen Dingen beschäftigen Sie sich ja nicht
einmal.
> Du kannst behaupten, was Du willst. Du kannst Dir Deine eigene
> Weltsicht einrichten, Deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Ich halte mich weniger an die Phantasie als vielmehr an Syntax,
Semantik und Logik. Das hat weniger mit Phantasie zu tun, als Sie
denken. Eine Relativierung einer Straftat ist im Rahmen der vom
Menschen gestellten Anforderungen nicht möglich - und wenn er seine
Anforderungen so anpasst, dass die Relativierung erlaubt wird, dann
ist sein Regel-System annähernd “aussagefrei”. Genau um diese
Feststellungen geht es mir. Das ist eigentlich ziemlich simpel, weil
es sich einfach nur an dem Prinzip von Regel-Systemen orientiert.
Und der Mensch schreibt sich selber vor, nach möglichst allgemein
bindenden Regeln zu leben, dann hat er diese Probleme nun einmal am
Hals. Das ist doch nicht mein Problem, wenn ich auf Komplikationen
hinweise, die sich der Mensch selbst geschaffen hat? Diese
System-Fehler sind eine zwangsläufige Konsequenz und keinesfalls
theoretisch. Sie schlagen sich tagtäglich praktisch nieder, sind also
sogar sehr wohl verifizierbar. Wenn Sie heute beginnen, Straftaten zu
relativieren, dann ändert sich die Effizienz Ihres Regel-Systems, es
wird nämlich massiv abgeschwächt.
> Es ist aber Metaphysik.
>
> Ein Tipp fürs neue Jahr: Lass Dir den Begriff Metaphysik und den
> Zusammenhang mit der Rationalität erklären.
Da versuchen Sie evtl. erst einmal, Rationalität zu definieren. ;) Und was die Metaphysik betrifft, der Begriff ist nach neueren
Erkenntnissen der Physik durchaus neu einzugrenzen.
Es hilft der Diskussion nicht viel, wenn Sie immer den Kontext
wechseln, mal erzählen Sie etwas von Falsifizierbarkeit, mal von
Philosophie - man kann etwas nur hinsichtlich eines vorher
definierten Kontextes bewerten. Innerhalb der Philosophie gelten
physikalische Gesetze z.B. nicht als einwandfrei verifizierbar,
innerhalb der Physik gibt es Vereinbarungen, nach denen man Modelle
verifizieren kann - dasselbe gilt für die Mathematik etc. Wenn Sie
sich immer nur gerade das aus verschiedenen Kontexten heraussuchen,
das Ihnen gefällt, dann werden wir hier kaum weiterkommen.
MFG/Z

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