Alternativen - Waffenforschung am Menschen
menschenHand Gottes” wurde von Ihnen ins Spiel gebracht bzw. vor Jahren
> vom Fußballer Maradonna.
Und “Gott” von Ihnen.
Urspruenglich wollte ich von Selbstjustiz abraten (wenn Gott ins
Spiel kommt, ist man gerne dazu verleitet, deswegen wollte ich das
nur angesprochen haben - ohne jemandem etwas unterstellen zu wollen).
> > Dass Sie (oder einer Ihrer sich von Mikrowellen bestrahlt fuehlenden
> > Mitstreiter) sich zu irgendwelchen strafbaren Handlungen hinreissen
> > lassen koennten.
>
> Das kennen wir schon, da würden Sie gerne etwas herbeireden:
> Es ist integrativer Bestandteil der Verbrecherstrategie die Opfer als
> verrückt und/oder gefährlich darzustellen.
Weder das eine noch das andere habe ich getan. Ich habe nur gesagt
(und gemeint) man muss mit Auesserungen vorsichtig sein, die als
Drohungen verstehbar sind.
Aber gut wenn das richtiggestellt wird.
Wenn ich jedoch bei Ihnen Paranoia vermute, dann haengt das mit Ihrer
Argumentationsweise zusammen.
> Alles wird so angelegt,
> daß den Opfern Halluzinationen, Verfolgungswahn
Was bei Ihnen nicht so ganz von der Hand zu weisen ist.
Koennte natuerlich auch daran liegen, dass sie vom Argumentieren und
wissenschaftlichen Nachweisen keine Ahnung haben. Allerdings wuerde
ich mich dann schon fragen, was Sie studiert/promoviert haben.
> und möglichst noch
> Allgemeingefährlichkeit attestiert wird.
Mit welcher Begruendung wird denn das attestiert?
> Dann verfolgen die Behörden
> die Opfer und nicht die Kriminellen.
Nun ja.
Sich einfach so als “Opfer” und einen Nachbarn als “Kriminellen”
bezeichnen, um dann von der Polizei eine Strafverfolgung zu
verlangen, ist zumindest nicht die “feine englische Art”.
Und solange von Ihrer Seite nur Beschuldigungen ohne entsprechnde
Nachweise kommen, waeren (rein rechtlich) Sie eigentlich der
“Kriminelle” (ja, auch Verleumdung/ueble Nachrede ist ein Verbrechen,
allerdings muesste Sie der Nachbar erst anzeigen - glaub’ ich) und
der beschuldigte Nachbar das “Opfer” (in dem Fall laege wiederum die
Beweislast (dass Ihre Beschuldigungen stimmen) bei Ihnen).
> Mikrowellenverbrecher verwenden meist eine Doppelstrategie:
> Bestrahlen und das Opfer für verrückt erklären.
Nun ja.
Es ist auch das Problem von Paranoiden: Befuerchten das man bestrahlt
(verfolgt, manipuliert, oder so) wird und da aber stichhaltige
Argumente/Beweise fehlen (jedoch der Betroffene alles ganz genau zu
wissen glaubt), werden sie nicht ernst genommen.
Tja. :-/
Beweise, Hinweise, … hilft alles nichts.
> Der Nachbar hält es nach ein paar Tagen in seiner
> Haushälfte nicht mehr aus und erzählt anderen oder der Polizei, daß
> er vom Nachbarn irgendwie bestrahlt werde
Es gibt viele Leute, die es in der Wohnung manchmal “nicht aushalten”
(manchmal sogar irgendwelche unspezifischen Symptome entwickeln).
Werden die alle vom Nachbarn bestrahlt? Kann man denn ausschliessen,
dass man ohne irgendwelche boesen Nachbarn kein Krebs, Kopfschmerzen,
Augenprobleme, etc. bekommen kann? Wenn man es naemlich nicht
ausschliessen kann, glaube ich nicht, dass man es mit boesen Nachbarn
ausschliessen kann.
> (die Polizei kennt dieses
> Verbrechen noch nicht und hält das Opfer für sensibel oder verrückt).
Wobei hier das mutmassliche Opfer zum ersten Mal auf die Idee kommen
koennte die Strahlung irgendwie nachzuweisen, oder zumindest jemanden
mit der entsprechenden Qualifikation zu befragen.
Oder man geht erst gar nicht zur Polizei, sondern zum Experten,
laesst sich informieren und ggf. nachmessen und besorgt sich
entsprechende Abschirmungen. Dann kann der Nachbar strahlen so viel
er will.
> Der verbrecherische Nachbar wendet sich nun an den Bürgermeister oder
> die Gesundheitsbehörden und erklärt, sein Nachbar behauptet, er
> bestrahle ihn, sowas ginge doch gar nicht usw., der solle mal auf
> seinen Geisteszustand überprüft werden. Bald wird das Opfer auch noch
> für verrückt erklärt, Psychiater, die von Technik keine Ahnung haben,
> gibt es genug.
Und spaetestens hier stellt sich mir die Frage wie das mutmassliche
Opfer daran gehindert wurde sich zu informieren oder sich zumindest
zu schuetzen.
> Früher war diese Strategie kriminell perfekt, jetzt wird es immer
> bekannter und damit weniger effektiv.
Schoen.
> Aber Danke, rams, daß Sie es wenigstens versucht haben!
Ich bin immer um Aufklaerung bemueht (egal ob es jemandem passt oder
nicht). ![]()