Fortsetzung - Pestizidtests an Menschen
>> Die Vorteile solcher Tests an Menschen sind, dass keine Versuche
>> an Tieren notwendig sind und die Einschätzung des Risikopotenzials
>> genauer ist.
Würden die Nasen gleich auf die Herstellung von Giften verzichten
müsste weder mit Tieren noch mit Menschen experimentiert werden. Die
Natur ist anno dunnemals auch ohne Pestizide gediehen. Im Endeffekt
sogar besser. Es geht nur um grösstmögliche kapitalistische
Ausbeutung des Planeten und seiner Bewohner. Drecksbonzen !
>> Der Sinn der Tests an Menschen für die Industrie ist einerseits
>> Kostenersparnis und andererseits die Chance, die Grenzwerte
>> hochsetzen zu können.
Was sag ich ? Die Kapitalistenbande vergiftet Erde und Mensch
aufgrund von Profitgier.
>> Gegen die Entscheidung, Tests an Menschen nicht mehr zur
Beurteilung
>> zuzulassen, hatten die Pestizidhersteller 2002 Beschwerde
eingelegt,
Ich würde gern mal mit jemanden, der für solch eine Beschwerde
persönlich verantwortlich ist, fünfzehn Minuten in einem
schallgedämmten Raum verbringen.
>> nachdem die Umweltbehörde unter der neuen Bush-Regierung bereits
>> National Academy of Sciences gewandt hatte, um das Verbot wieder
zu lockern.
Jaja, der Herr Bush. Alles wurde so viel leichter für
Menschenverächter in SEINEM Amerika.
>> Bei “vernachlässigten und missbrauchten” oder geistig beginderten
>> Kindern ist eine Zustimmung auch der Erziehungsberechtigten nicht
>> erforderlich
Unwertes Leben, oder wie hat man das bei Adolf genannt. Aha, also
solche Kinder sind wohl minderwertig. Deshalb darf man sie ruhig
vergiften. Kleiner Tip, Ihr Schweine: Da gibt es Sanatorien und
Nervenkliniken. Warum nicht gleich alle Insassen solcher
Institutionen zwangsverpflichten. So könnten die faulen Behindies
ihre Schuld an der Gesellschaft abröcheln (sorry aber das muss so
hart gesagt werden).
>> Die Regelung ist ein typisches Produkt von Orwellschem Neusprech,
>> heute würde man sagen: von Spin-Doktoren, die mit Sprache
>> verschleiern, um was es geht.
Das können die Amis recht gut. Das ist wahrscheinlich eine der
einzigen Disziplinen in denen ihnen keiner den Rang stretig macht.
Mehr oder weniger geschickt lügen konnten sie schon immer.
>> Der Titel der Regelung heißt schon einmal: “Protections for
Subjects
>> in Human Research”.
Wow, wie schick…
>> Zudem wird betont, dass es hier um ein “striktes Verbot von
>> absichtlichen Pestizidtests an Menschen” geht, wenn es sich
>> dabei um “schwangere Frauen oder Kinder” handelt,
Warum nur das ? Hat nicht jeder Mensch ein Recht auf Gesundheit und
ein glückliches Leben ?
>> sie würden auch besser geschützt, wenn es um andere Tests geht,
>> bei denen sie nicht absichtlich Pestiziden ausgesetzt werden.
Das kann also auch aus Versehen passieren ? Klar, da fährt morgens
ein Pestizidsprühwagen zur ersten Pause vor einer Schule vor und
nebelt die gesamte Schülerschaft ein. Alles aus versehen *lol*
>> Absichtliche Aussetzung bedeutet, dass die Versuchspersonen nur im
>> Rahmen des Versuchs mit den Pestiziden in Kontakt kommen.
Ok, wenn das betreffende Unternehmen en gesamten Versuchskomplex
einnebelt, dann kommt das Opfer nicht nur im Umfang der Tests mit
Pestiziden in Berührung. *lol*
>> Was eigentlich erst einmal ziemlich eindeutig klingt,
>> erweist sich dann doch eher als Regelwerk zur Öffnung
>> von Ausnahmen für das angeblich strikte Verbot, Tests
>> an schwangeren Frauen und Kindern durchzuführen.
Ganz normal. Jedes von Kapitalisten angeblich zum Schutze von
Menschen erdachte Werk soll eigentlich nur Lücken in die
Rechtsprecheung reissen. Das kennen wir doch.
>> Dabei werden Schutzmaßnahmen, die ansonsten für die medizinische
>> Forschung vorgeschrieben sind, weit unterlaufen.
Wen interessiert der Schutz der Versuchskaninchen… pardon
-menschen.
>> So heißt es beispielsweise, dass der Independent Review Board
>> (IRB) bei Kindern (unter 18 Jahren) überprüfen muss,
>> ob die Zustimmung dieser zu den Tests erfolgt ist.
>> Wenn aber “die Fähigkeit einiger oder aller Kinder so beschränkt
>> ist, dass sie nicht vernünftig befragen kann