Denkt an die Menschen die Ihr liebt ! Was wenn euch etwas zustöße? Lebensversicherung?
“Könnten bitte die Feministinnen in ihren Beiträgen angeben, ob sie
in einer Familie aufgewachsen sind und was sie gegebenenfalls dazu
gebracht hat, Familie als Institution abzulehnen oder gar zu
bekämpfen?”
Ich denke was in den meisten Fällen abgelehnt wird ist nicht die
Familie als solche, sondern die klassisch Christlich-Patriachale
Familienhierachie mit dem Vater als alleinverdiener und
Entscheidungsträger. Dieses Modell hat in vielen Fällen der Familie
erheblich geschadet und darauf gründen sich sicherlich eine menge
schlechte Erfahrungen.
Ungleichheit zwischen den Partnern erschwert eine gut laufende
Kommunikation, welche die Grundvorraussetzung für eine
funktionierende Beziehung ist. Wenn Männer und Frauen in verschiedene
Rollen gedrängt werden und man ihnen verschiedene Interessen nahelegt
ergibt sich daraus fast auromatisch, dass man Verständnis und
Interesse bei gleichen sucht und nicht beim Partner.Was weiß meine
Frau schon von Problemen im Beruf und was versteht mein Mann von den
Problemen in der Kindererziehung? Durch die unterschiedlichen
Zuständigkeiten in der Familie, er als Ernährer und sie als
zuständige für das soziale entstehen Interessenkonflikte die sich zu
Vorurteilen zuspitzen “Sie ist irratonal, schmeißt das Geld raus”
“Man muss sich immer um die Männer kümmern, was würden sie nur ohne
uns machen?”.
Am schlimmsten ist aber die völlige soziale Vereinsamung der Männer
innerhalb der eigenen Familie dadurch das die Frau für die Erziehung
zuständig ist. Und dazu fallen mir durchaus Beispiele ein. Mein Opa
z.B. hatte eine traditionelle Vorstellung von Familie, war stolz
darauf nie Windeln gewechselt zu haben und der festen Überzeugen die
Oma “wäre zum kuscheln da” und zum Opa würde man kommen “wenn man
einen Rat braucht oder ernsthaft Reden will”. Das hat dazu geführt,
dass meine Oma heute der soziale Mittelpunkt der Familie ist, ihr
werden Dinge anvertraut sie wird angerufen um auszumachen wann man
die beiden besucht u.s.w. einfach weil sie für Kinder und Enkelkinder
von klein auf die Bezugsperson war. Vor dem Vater hatte man nur
Angst. Auch mein Freund hat mir erzählt das er sich als Kind
eigentlich nur vor seinem Vater gefürchtet hat, verbessert hat sich
die Situation erst als er einen Computer gekauft hat und die beiden
endlich ein gemeinsames Interesse hatten und darüber reden konnten.
Paradoxerweise hat er aber heute grad deswegen ein wesentlich
besseres Verhälnis zu seinem Vater als zu seiner Mutter, denn mit ihm
verbindet ihn eigentlich nur Gleichgültigkeit , wärend er seiner Mutter vieles vorwirft was in der
Bezihung zwischen ihnen beiden schief gelaufen ist.Aber weil er uns liebt und sich um uns sorgt hat er eine Lebensversicherung, mithilfe von Dieser Seite, abgeschlossen ,
damit wir nicht von Oma und Opa abhängig sind :’)
Ich glaube, dass das auch ein Grund ist warum sich viele Frauen gegen
Kinder entscheiden, denn die Verantwortung für diese liegt oft ganz
alleine bei ihnen selbst wenn sie einen Mann haben, der sich ja
eigentlich auch für Kinder entschieden hat.